Newsletter-Archiv

Anmeldung für unseren Newsletter ist jederzeit möglich: Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung. Alle Daten werden von uns streng vertraulich behandelt!

01: Die Kennziffer 01 bezieht sich auf den Nachrichtenteil des Newsletters des Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD). Neben einzelnen Mitteilungen zu Forschungstätigkeiten, Veranstaltungen und sonstigen Projekten des DZD wird im Newsletter auch auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke verwiesen.

02: Die Kennziffer 02 bezieht sich auf den Forschungsteil des Newsletters des DZD. Im Forschungsteil werden wichtige Erkenntnisse und internationale Studien aus der Demenzforschung zu bestimmten Themen zusammengefasst und in verständlicher Form für professionell Pflegende und Angehörige zugänglich gemacht.

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2017

Newsletter Februar 2017

01: Das DZD wird um zwei weitere Jahre bis Ende 2018 verlängert +++ DZD beendet dreijährige Evaluation des Projektes “Gastfamilien für Demenzkranke” +++ Mehrteilige Podcast-Serie “Die Pflegesprechstunde” auf dem Blog des DZD erschienen → Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Februar 2017 auf solche Inhalte wie u. a. “Veränderung der Lebensweise ist wichtiger als gezielte Trainings”, “Trotz mangelnder Aufklärung bleibt das Vertrauen in den Hausarzt ungebrochen” oder auch “Die Lebensqualität in der eigenen Häuslichkeit ist deutlich höher als im Heim”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2016

Newsletter September 2016

01: Am 28. Oktober 2016 veranstaltet das Institut g-plus in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin ein Symposium zum Thema „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus – Internationale Studienreisen“. → Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von September 2016 auf solche Inhalte wie u. a. “Der soziale Kontext von Mahlzeiten ist entscheidend für die Vermeidung von Mangelernährung” oder auch “Lewy Body Demenz geht häufiger mit Eifersuchtswahn einher”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Januar 2016

01: Der vierte Newsletter-Day zum Schwerpunkt Sexualität und Demenz findet am 24. Februar 2016 statt.  Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Januar 2016 auf solche Inhalte wie u. a. “Wo Sexualität anfängt, dort hört personzentriertes Denken und Handeln auf” oder “Haben Angehörige ein Recht, in die sexuelle Praxis von Menschen mit Demenz einzugreifen?”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2015

Newsletter Dezember 2015

01: Das DZD erreicht mit seinem Blog-Auftritt mittlerweile um die 10.000 Personen pro Monat +++ Das DZD hat ein neues Arbeitspapier zumThema Demenz und Diabetes herausgegeben  Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Dezember 2015 auf solche Inhalte wie u. a. “Geistige Fitness bis ins hohe Alter sowie eine gute Beziehung zur Mutter schützt vor Alzheimer-Demenz”, „Achtsamkeitstraining für Menschen mit Demenz und Angehörigen verbessern das Coping“ oder „Die Touristik ist auf Ferien von Familien mit Demenz schlecht vorbereitet“. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter August 2015

01: Das DZD veranstaltet am 24. Februar 2016 den 4. Newsletter-Day zum Thema Sexualität und Demenz +++ Das DZD hat ein virtuelles E-Book mit dem Schwerpunkt auf Herausfordernde Verhaltensweisen in der Versorgung von Menschen mit Demenz veröffentlicht Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von August 2015 auf solche Inhalte wie u. a. “Milieu und Umwelt”, „Musik als Beihilfe zur Identitätsbildung“ oder „Schulungen zum Thema Demenz und Selbstpflege reduzieren Burnout und verbessern die Arbeitszufriedenheit“. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2014

Newsletter Dezember 2014

01: Das DZD veranstaltet am 25. Februar 2015 den 3. Newsletter-Day zum Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Demenz +++ Das DZD hat weitere Diskussions-Videos in der Reihe “Das Demenzei des Monats” zu den Themen Angst und Problematisches Essverhalten produziert +++ Mitarbeiter des DZD sind gefragte Redner auf Tagungen, Seminaren und Workshops Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Dezember 2014 auf solche Inhalte wie u. a. “Belastende Lebensereignisse im höheren Erwachsenenalter”, “Persönlichkeitsveränderungen bei Demenz” oder auch “Apathie und Depression erfordern unterschiedliche Handlungsstrategien”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Juli 2014

01: Das DZD veröffentlich E-Book zum Thema Selbstmanagement in der Versorgung von Menschen mit Demenz +++ Neue laufende Serie unter dem Titel “Das kleine ABC der Emotionen” auf dem Blog des DZD +++ Pflegefachtagung zur Mobilitätsförderung Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Juli 2014 auf solche Inhalte wie u. a. “Weniger Demenzkranke in hoch industrialisierten Staaten”, “Delir und Demenz” oder auch “Tanzen verbessert Stimmung und Gemeinschaftserleben”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2013

Newsletter Dezember 2013

01: Das DZD erhält Agnes-Karll-Pflegepreis für das Projekt “Wissenstransfer 2.0″ +++ Vorankündigung: Am 28. Februar 2014 findet der zweite Newsletter des DZD an der Universität Witten/Herdecke statt. Das Thema: “Gefühle lesen. Erkennen von Emotionen in der Pflege Demenzerkrankter” +++ Das DZD startet unter dem Titel “Das Demenzei des Monats” eine neue Video-Reihe, in der brisante und diskussionswürdige Themen aus der Pflege zwischen Forschung und Praxis anhand einzelner Video-Beiträge diskutiert werden. Demenzei 01: Fragen zur Frühdiagnostik bei Alzheimer +++ Das DZD beendet zweite Oasenevaluation in NRW +++ Das DZD beendet Evaluation der Landesinitiative Demenz-Service NRW Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Dezember 2013 auf solche Inhalte wie u. a. “Halluzinationen”, “Apathie”, “Freizeitaktivitäten als Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität”, “Internet-basierte Lernprogramme für den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Februar 2013

01: Am 26. Februar 2013 war Detlef Rüsing zum Thema “Pflege bei Alzheimer” zu Gast in der Radiosendung “Sprechstunde” auf Deutschlandfunk +++ Das DZD intensiviert sein Engagement im Bereich des digitalen Wissenstransfers: Der Forschungsnewsletter wird ab der nächsten Ausgabe für wissbegierige Audiophile zusätzlich als Podcast-Format angeboten. Außerdem werden einzelne E-Books zu solchen Themen wie u. a. “Selbstmanagement in der Pflege” umgesetzt +++ Der nächste Newsletterday des DZD findet am 6. November 2013 an der Universität Witten/Herdecke statt Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Februar 2013 auf solche Inhalte wie u. a. “Selbstmanagement-Programme für Menschen mit Demenz”, “Intimität und Sexualität beugt der Depression vor” oder auch “Beziehungsarbeit steigert Wohlbefinden und Lebensqualität”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2012

Newsletter September 2012

01: Am 30. Oktober 2012 trug das DZD den ersten Newsletterday zum Thema “Lebensqualität bei Demenz: ein zu großes Risiko?” aus. Den Festvortrag hielt der renommierte niederländische Wissenschaftler Dr. Teake P. Ettema (Stichting SDHC Haarlem). Weitere Vorträge kamen u. a. von Prof. Dr. Katharina Gröning (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld) und Dr. Hans-Werner Urselmann (Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsangebote für Menschen mit geistiger Behinderung, Oberberg – Nord). +++ Das DZD beendete die Evaluation eines erfolgreichen niedrigschwelligen Angebotes für Menschen mit einer Demenz und russischem Migrationshintergrund. +++ Im Wintersemester 2012 startete an der Universität Witten/Herdecke der einmalige Masterstudiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz (M.A.)“. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von September 2012 auf solche Inhalte wie u. a. “Implizites Lernen (am Modell) führt zu signifikanten Lernerfolgen”, “Veränderungen der Persönlichkeit unterstützen die Früherkennung” oder auch “Menschen mit Down Syndrom und Demenz altern am besten an ihrem vertrauten Lebensort”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter März 2012

01: Das DZD wurde vom Gesundheitsministerium NRW und den Pflegekassen NRW mit der Evaluation der Landesinitiative Demenz-Service NRW beauftragt. Schwerpunkte dieser Begleitforschung sind die Demenz-Servicezentren, die Wohnberatungsstellen und die “Niedrigschwelligen Angebote” für Menschen mit Demenz in NRW. +++ Das DZD hatte im April 2012 eine 18–monatige Vergleichsforschung zur Lebensqualität von Menschen mit schwerster Demenz in einer Pflegeoase in Solingen abgeschlossen. +++ Im März 2012 hat das DZD im Auftrag der Pflegekassen NRW und des Gesundheitsministeriums NRW (MGEPA) eine weitere 18-monatige “Oasenforschung” in Telgte begonnen. +++ Zum 1. Juni 2012 suchte das DZD  einen Kommunikationswissenschaftler. Die Stelle konnte erfolgreich besetzt werden. Ausgangspunkt war der neue Schwerpunkt im Bereich der Wissensvermittlung: der digitale Wissenstransfer innerhalb solcher Kanäle wie Facebook, Twitter und YouTube. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von März 2012 auf solche Inhalte wie u. a. “Subjektive Lebensqualität nimmt mit Schwere der Demenz ab”, “Schreien dient u. a. der Selbstberuhigung” oder auch “Kognitive Stimulationstherapie wirkt sich positiv auf Gedächtnis und Konzentration aus”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2011

Newsletter Juli 2011

01: Am 26. Mai 2011 stellte das DZD die Ergebnisse der 18-monatigen wissenschaftlichen Begleitung der Pflegeoase für Demenzerkrankte in Solingen vor. +++ Das DZD führte am 24.11.2011 gemeinsam mit dem Altenheim Haus Mutter Anna aus Attendorn in Attendorn eine Tagung zum Thema “Wohnen bei Demenz” durch. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Juli 2011 auf solche Inhalte wie u. a. “Behandlung von Menschen mit herausforderdendem Verhalten mit Antidepressiva”, “Schädliche Auswirkungen von Lichttherapie bei Menschen mit Demenz” oder auch “Verbesserungen in der Sprache führen zu erhöhten kognitiven Funktionen und einer besseren Lebensqualität”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Februar 2011

01: Das DZD hatte im Auftrag der Pflegekassen und des Sozialministeriums NRW die wissenschaftliche Begleitung der „Oase Solingen“ (Wohnform für Demenzerkrankte) übernommen. Am 26. Mai 2011 wurden auf der Abschlussveranstaltung in Solingen die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. +++ Am 08. November 2010 veranstaltete das DZD an der Uni Witten/Herdecke in Kooperation mit der Deutschen Alzheimergesellschaft und dem Demenz Servicezentrum Köln zum zweiten Mal eine Tagung unter dem Titel „Herausforderung FTD“ +++ Unter der Leitung des DZD hatte sich eine Expertengruppe aus Mitgliedern der Landesinitiative Demenzservice NRW zum Thema „Qualitätskriterien der Beratung bei Demenz“ konstituiert. Die Ergebnisse zum Thema wurden am 09.11.2010 in Düsseldorf auf einer Tagung – veranstaltet vom Demenz-Servicezentrum Düsseldorf – präsentiert. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Februar 2011 auf solche Inhalte wie u. a. “Depression und Demenz”, “Interventionen” oder auch “Dienstleistungen in der stationären Pflege”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2010

Newsletter Oktober 2010

01: Die Evaluation der Landesinitiative Demenzservice-NRW durch das DZD lief im Oktober 2010 an. Dabei fokussiertw sich das DZD zunächst auf die Demenz-Servicezentren und die anerkannten niedrigschwelligen Angebote.

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Oktober 2010 auf solche Inhalte wie u. a. “Die eigene Gesundheit als Risikofaktor für pflegende Angehörige”, “Kognitiv angepasste Fernsehprogramme” oder auch “Die Wirkung von abgespielter Musik während der Mittagessenzeit auf Menschen mit herausforderndem Verhalten bei Demenz”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter März 2010

01: Das DZD hat am 1. März 2010 im Auftrag des Sozialministeriums und der Pflegekassen NRW für die nächsten drei Jahre die Evaluation der Landesinitiative Demenzservice-NRW übernommen. +++ Das DZD wurde zum neuen Kooperationspartner des Wittener Standortes des damals neu gegründeten Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Die Kooperationsvereinbarungen bezogen sich sowohl auf den inhaltlichen Austausch als auch auf gemeinsame zukünftige Veranstaltungen. +++ Im März 2010 fand die erste Erhebung im Rahmen einer Vergleichsforschung zur Wirksamkeit einer Pflegeoase für Menschen mit Demenz in Solingen statt. +++ Am 10. März  2010 wurde in der TV-Sendung “Stern TV” mit Günther Jauch erstmalig über das Experiment “Plötzlich alt” berichtet. Acht jungen gesunden Menschen wurde in diesem 4-tägigen Projekt die Möglichkeit gegeben, den Alltag von alten Menschen in einem Alten und Pflegeheim zu erleben. Mitarbeiter des DZD waren an der Konzeption und Durchführung des Experimentes unter Leitung von Frau Prof. Christel Bienstein – Leiterin des Institutes für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke – beteiligt. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von März 2010 auf solche Inhalte wie u. a. “Die Beziehungsqualität vor der Demenz bestimmt die Qualität der Pflegebeziehung”, “Erinnerungsspiel für Menschen mit Demenz und deren Angehörige” oder auch “Auswirkungen des Fernsehens bei Menschen mit Demenz”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Glossar März 2010

Im Glossar werden einige wichtige Begriffe aus der Pflegewissenschaft erklärt, u. a. “Evidenz”, “Grounded Theory”, “Prävelenzrate” und “Zufallsstichprobe”.

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2009

Newsletter Oktober 2009

01: Am 9. und 10. Juni 2010 veranstaltete das DZD gemeinsam mit den Demenzservicezentren Münsterland und Münster und dem Peplau-Kolleg am Rochus-Hospital Telgte den “Demenzkongress Münsterland”. Der Veranstaltungsort war Telgte. +++ Auf einer Tagung am 11. September 2009 stellten Pflegewissenschaftler aus Witten und Maastricht (Niederlande) die vorläufigen Ergebnisse einer Studie vor, die sich mit dem Thema “Mangelernährung von Bewohnern in Altenheimen” beschäftigte, und verglichen ihre Ergebnissen mit ähnlichen Studien aus den Niederlanden. +++ An einer ersten Befragung der Universität Witten/Herdecke im November 2008 und April 2009 nahmen 73 Altenpflegeeinrichtungen mit ca. 6.000 Bewohnern teil. Das Ergebnis: Im Durchschnitt tragen etwa die Hälfte der Bewohner Risiken für eine Mangelernährung, weil sie nicht ausreichend essen oder trinken können, weil sie keinen Appetit haben oder schwer krank sind. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von November 2008 auf solche Inhalte wie u. a. “Misshandlung von Menschen mit Demenz durch pflegende Angehörige”, “Persönlichkeitsstruktur und Selbstwahrnehmung als entscheidende Faktoren für die Stressvoraussage bei pflegenden Angehörigen” oder auch “Effekte der Tagespflege bei Menschen mit Demenz”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Juni 2009

01: Aufgrund eines Beschlusses des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zusammen mit den Pflegekassen konnte die Förderung des DZD auf weitere drei Jahre verlängert werden +++ Im Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke wurde das schottische Bedarfsassessment CarenapD (care needs assessment pack for dementia) getestet, um die Bedarfe bei Demenz im häuslichen Wohnen zu erfassen und sie dann in einen Hilfeplan zu überführen. Die Projektergebnisse zeigten die Potentiale des Bedarfsassessment auf, belegten aber gleichzeitig auch bestehende Schnittstellenprobleme im deutschen Gesundheitssystem. Weitere Meldungen siehe Newsletter

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2008

Newsletter November 2008

01: Am 19.11.2008 fand eine Veranstaltung  zum DCM-Verfahren (Dementia Care Mapping) an der Universität Witten/Herdecke statt. +++ Das DZD entwickelte einen Assessmentbogen im Rahmen des Projekts “Innovatives demenzorientiertes Assessmentsystem (IdA)”. Der Bogen diente als Unterstützung beim Verstehen des herausfordernden Verhaltens von BewohnerInnen mit Demenz und half, das Handeln (oder Nicht-Handeln) der Pflegenden zu begründen. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von November 2008 auf solche Inhalte wie u. a. “Apathie und Demenz”, “Wie Angehörige die Aktivitäten von Menschen mit Demenz erleben” oder auch “Körperliche Fixierung und gesundheitliche Folgen in Pflegeheimen”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Juni 2008

01: Das Institut für Pflegewissenschaft wurde von der DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH in Siegen beauftragt, ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und Evaluation der demenzspezifischen Pflegedokumentation zu konzipieren. Die Kernkomponente der Dokumentation bildeten dabei ein Leitfaden zur strukturierten Erfassung der Auslöser für herausforderndes Verhalten demenzerkrankter AltenheimbewohnerInnen. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Juni 2008 auf solche Inhalte wie u. a. “Computertraining für Menschen mit Demenz”, “Trauer als Barriere für die Pflege” oder auch “Wie Angehörige die Heimaufnahme verkraften”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2007

Newsletter Dezember 2007

01: In diesem Newsletter erfahren Sie mehr über den letzten Stand in der Testung des Bedarfsassessment CarenapD für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der ambulanten Versorgung. +++ Auch auf den letzten Stand eines Befragungszyklus wurde in diesem Newsletter hingewiesen, der bereits im Newsletter von Oktober 2007 angeführt wurde. Zielgruppe der Befragung rund um das Wissen und den Wissensbedarf Pflegender in der Versorgung Demenzerkrankter waren (teil)stationäre Alteneinrichtungen, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Dezember 2007 auf solche Inhalte wie u. a. “Verhalten von Demenz: Einsatz von Psychopharmaka”, “Lebensqualität in der Langzeitpflege” oder auch “Effekte körperlicher Übungen auf die Stimmung von Menschen mit Demenz”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Oktober 2007

01: Am 7. September 2007 fand im Wohnförderungsamt der Stadt Hamm eine Tagung zum Thema „Wohnberatung und Demenz“ statt. Mit dieser Tagung kam das Dialogzentrum seinem Auftrag der Wissensweitergabe innerhalb und außerhalb der Landesinitiative Demenz-Service NRW nach. +++ Seit August 2007 wurde am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke das Assessment CarenapD getestet. CarenapD (Care needs Assessment pack for Dementia) prüft Versorgungsbedarfe von Menschen mit Demenz in der häuslichen Umgebung und leitet sie verschiedenen Hilfetypen zu. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Oktober 2007 auf solche Inhalte wie u. a. “Über die Wirksamkeit von Selbsthilfegruppen für Menschen mit Demenz”, “Personsein in der Demenzpflege” oder auch “Mit Demenz leben: Ein Überblick über Bandbreite und Natur von Bewältigungsstrategien”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

Newsletter Mai 2007

01: Am 16.04.2007 schloss das DZD den ersten Zyklus von Befragung, Auswertung und Forschungsfragen mit einer Veranstaltung an der Universität Witten/Herdecke ab. Das Ziel dieser Aktion bestand darin, genauer zu erfahren, in welchen Bereichen der Versorgung bei Demenz Wissensbedarf besteht. +++ Weitere Vorbereitungen zu einem neuen Befragungszyklus liefen im Juni 2007 an. Folgende Zielgruppen wurden dabei fokussiert: ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser, stationäre Einrichtungen der Altenhilfe, Tagespflegen und Haus- und Wohngemeinschaften. Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Mai 2007 auf solche Inhalte wie u. a. “Einsatz von Puppen”, “Mahlzeiten: Familienerfahrungen” oder auch “Umgang mit Alkohol in der stationären Pflege”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters

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2006

Newsletter Dezember 2006

01: Der erste Newsletter des DZD: Sie erfahren hier mehr über eine Befragung, in der Praktiker darüber Auskunft gaben, in welchen Bereichen der Versorgung bei Demenz Wissensbedarf besteht. +++ Das DZD vermittelt u. a. wichtige Ergebnisse aus primär englischsprachigen Fachzeitschriften zu aktuellen Studien aus der Demenzforschung in einer auch für Nichtwissenschaftler zugänglichen Form. Die Entwicklungen im Jahre 2006 bildeten die Grundlage für weitere wesentliche Schritte im Bereich des Wissenstransfers Weitere Meldungen siehe Newsletter

02: Die Kurzzusammenfassungen von publizierten Forschungen beziehen sich in dem Newsletter von Dezember 2006 auf solche Inhalte wie u. a. “Verstehen und Reagieren auf die Diagnose Demenz”, “Demenz und Schlaf” oder auch “Pflegebasierte Biographiearbeit”. → Weitere Forschungsergebnisse siehe Monitoring-Teil des Newsletters