Verdacht auf Demenz: Nützliche Informationen zur Diagnose

Die Abgrenzung zwischen altersbedingten Formen des Vergessens und Demenz wird häufig diskutiert. Auf der Website der Landesinitiative Demenz-Service NRW gibt es einen empfehlenswerten Artikel zum Thema Diagnostik: Wann kann die Diagnose Demenz gestellt werden? Und warum ist die Diagnose wichtig?

Bei Verdacht auf ein Demenz-Syndrom ist eine diagnostische Abklärung wichtig, da kognitive Symptome nicht nur auf eine Demenzerkrankung zurückzuführen sind. Es gibt zahlreiche weitere Krankheiten, bei denen kognitive Defizite auftreten. Wird auf eine diagnostische Abklärung der Symptome verzichtet, werden möglicherweise Chancen auf eine Therapie vergeben. Sollte es sich tatsächlich um eine Demenzerkrankung handeln, bestehen zumindest zu Beginn der Erkrankung gewisse Chancen, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Neben einem ersten Gespräch mit dem Hausarzt gibt es verschiedene Diagnostik-Verfahren, um den Verdacht auf Demenz genauer zu überprüfen, etwa der Mini-Mental-Status Test (MMST) oder Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT).

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