Brücke zwischen Forschung und Praxis: Christel Bienstein über das Dialog- und Transferzentrum Demenz

Der Fachjargon in der Demenzforschung erschwert den Zugang für Pflegende und Angehörige. Das Dialog- und Transferzentrum vermittelt daher zwischen Forschung und Praxis, wie auch die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke – Prof. Christel Bienstein – zu bestätigen weiß.

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Das Jahr 2030: Ökonomisierung gelungen, Pflegekräfte wohlauf? Vortrag von Christian Müller-Hergl

Szenario 2030: Die ökonomische Durchdringung der Pflege ist nahezu vollständig abgeschlossen. Angehörige werden nur noch “ordentliche Demente” vorgeführt. Demenz ist nicht besiegt, präsentiert sich aber entschärft und gemanagt, sozusagen “light and easy”. Kann das sein? Das Szenario stammt von Christian Müller-Hergl und bildet die Basis zu dem Vortrag “Lebensqualität im Widerspruch”.

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Wohlbefinden trotz Demenz? Christian Müller-Hergl im Interview mit Teake P. Ettema

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wären irgendwo in einer chinesischen Stadt ausgesetzt und müssten Ihr Hotelzimmer finden, Sie können aber kein Wort Chinesisch. Kein leichtes Unterfangen. Um Menschen mit Demenz zu verstehen, geht es vor allem auch darum, mehr in die Betroffenen hineinzuhorchen. Denn nur wer das Gefühl hat, zumindest ansatzweise verstanden zu werden, kann sich in seiner Umwelt aufgehoben fühlen. Im Video-Interview erläutert Dr. Teake P. Ettema, was zur Verbesserung der Lebensqualität in der Pflege beiträgt.

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